Rehkitzrettung mit Wärmebilddrohne: Timing, Ablauf & Checkliste für Landwirte
So läuft ein typischer Flug am frühen Morgen ab – und was du als Betrieb vorbereiten kannst.
Wöchentliche Einblicke, wie Drohnen in der Landwirtschaft, im Weinbau und bei Inspektionen wirklich eingesetzt werden – mit Beispielen aus der Pfalz & Rhein-Neckar-Region.
Kurzüberblick – weiter unten findest du die Artikel in voller Länge.
So läuft ein typischer Flug am frühen Morgen ab – und was du als Betrieb vorbereiten kannst.
Wenn’s eilig ist: Welche Aufnahmen wirklich helfen – für Handwerker, Versicherung und Eigentümer.
Kompakt erklärt für Betriebe, Winzer und Kommunen – damit dein Drohneneinsatz sauber geplant ist.
Praxisbericht aus der Pfalz – von der Flugplanung bis zur Übergabe der Karten.
Worauf wir bei Thermo-Flügen achten und wie ein typischer Prüfbericht aussieht.
Beispiel aus der Praxis: Von der Flugroute bis zur Volumen-Schätzung im Report.
Bild: Giles Laurent (CC BY-SA 4.0) – Wikimedia Commons
Zwischen Mai und Juli ist die Gefahr besonders hoch: Rehkitze drücken sich instinktiv ins Gras und laufen bei Annäherung von Maschinen oft nicht weg. Mit einer Wärmebilddrohne lassen sich Kitze in den frühen Morgenstunden zuverlässig finden – bevor gemäht wird.
Wärmebild funktioniert am besten, wenn der Temperaturunterschied zwischen Tier und Umgebung groß ist – also sehr früh am Morgen. Je später der Tag, desto „wärmer“ wird der Boden und desto schwerer wird die Detektion.
Du willst das in der Pfalz & Rhein‑Neckar regelmäßig sauber organisieren? Ruf kurz an oder schreib per WhatsApp: +49 176 41513981.
Bild: Fennec Media Ltd (CC BY 4.0) – Wikimedia Commons
Nach Sturm oder Starkregen zählt oft jede Stunde: Dachziegel verrutscht, First beschädigt, Wasser läuft ein. Eine Drohnen-Inspektion liefert schnell Übersichtsbilder und Detailfotos – ohne Gerüst und ohne auf dem Dach zu laufen.
Hinweis: Wir liefern Bildmaterial und eine strukturierte Dokumentation – die fachliche Bewertung/Abnahme erfolgt durch Dachdecker, Zimmerer oder Sachverständige.
Bild: HKesteloo (CC BY-SA 4.0) – Wikimedia Commons
Viele Einsätze in Landwirtschaft, Weinbau und Inspektion laufen in der EU in der „Open Category“. Damit du nicht erst am Feldrand merkst, dass etwas fehlt, hier die wichtigsten Regeln als Praxis-Check.
Grundregel in der Open Category: Überflüge von unbeteiligten Personen sind tabu – Planung und Flugweg müssen das berücksichtigen.
In A2 gilt ein Mindestabstand (typisch 30 m, mit Low‑Speed‑Mode ggf. reduzierbar). Das beeinflusst, ob ein Einsatz in Siedlungsnähe überhaupt möglich ist.
Die Open Category ist auf 120 m über Grund begrenzt. Für viele Inspektionen reicht das locker – bei Funkmasten oder Hanglagen muss man sauber planen.
Je nach Subkategorie brauchst du den passenden Kompetenznachweis (A1/A3 bzw. A2). Das ist schnell erklärt – wird aber in der Praxis oft vergessen.
Registrierung, Kennzeichnung und ein ordentlicher Ablaufplan sparen im Ernstfall Stress – besonders bei Einsätzen für Kommunen, Betriebe und Versicherungen.
Quelle/Details zur Open Category (A1/A2/A3): EASA
Hinweis: Dieser Beitrag ist als Beispiel angelegt. Ersetze Text, Datum und Bilder durch echte Projekte oder kennzeichne anonymisierte Fälle entsprechend.
Wenn die Saison in den Start geht, ist der Blick aus der Luft besonders spannend: Unterschiede im Wuchs, frühe Stresszonen und Fehlstellen lassen sich mit NDVI sehr gut erkennen. In diesem Beispiel schauen wir uns einen Weinberg mit rund 8 Hektar an.
Der Betrieb wollte wissen, ob die Flächen gleichmäßig in die Saison starten oder ob es Bereiche mit Trockenstress, Nährstoffmangel oder Bodenproblemen gibt. Ziel: gezielter nachkontrollieren, statt einfach „alles einmal mehr zu machen“.
Geflogen wurde mit einer DJI Mavic 3M im Multispektralmodus, mit Überlappung und Flughöhe so, dass wir später eine solide Auflösung für NDVI/NDRE/GNDVI haben.
In der Auswertung haben sich mehrere Zonen mit deutlich abweichender Vitalität gezeigt. Statt den kompletten Schlag „auf Verdacht“ zu befahren, konnte der Betrieb diese Bereiche gezielt begehen.
Wichtig ist: NDVI ist kein Diagnose-Werkzeug, sondern ein Frühwarnsystem. Es zeigt, wo sich etwas verändert hat – warum, wird dann vor Ort geprüft.
Wenn du dir vorstellen kannst, deine Schläge oder Rebblöcke ähnlich analysieren zu lassen, melde dich einfach kurz – am schnellsten per Telefon oder WhatsApp unter +49 176 41513981.
Thermografie-Flüge mit der Drohne sind eine schnelle Möglichkeit, größere PV-Anlagen zu prüfen – ohne Gerüst, ohne auf dem Dach laufen zu müssen. Gleichzeitig ist wichtig zu wissen: Nicht jeder Punkt in der Thermografie ist automatisch ein Defekt.
Video-Platzhalter: Ersetze den YouTube-Link durch dein eigenes Video oder lade ein selbst gehostetes MP4 per HTML5-Video-Tag ein.
Wichtig: Wir stellen keine elektrische Diagnose, sondern liefern eine saubere Grundlage für den Anlagenbetreiber, Installateur oder Elektriker.
Für Haufwerke, Lagerplätze oder Silos ist das „Pi-mal-Daumen“-Schätzen oft ungenau. Mit der Drohne lassen sich Flächen und Volumen deutlich besser erfassen – ohne ständig auf dem Material herumzulaufen.
Die Ergebnisse lassen sich sowohl als PDF-Report als auch in Form von 3D-Daten bereitstellen, die in weitere Systeme übernommen werden können.